Wie bekommt man einen Kredit schnell, obwohl man eine schlechte Schufa hat?

Eine schlechte Schufa ist wirklich eine Crux: Man kann keine Kreditkarte beantragen, ein zweites Girokonto wird ebenfalls abgelehnt und auch ein Antrag auf Gewährung eines Darlehens ist in fast allen Fällen aussichtslos. Nicht so im Internet. Hier kann an einen Kredit beantragen, auch wenn eine schlechte Schufa-Auskunft dieses unterfangen bei der Hausbank verhindern würde. Kredit und schlechte Schufa: Diese beiden Begriffe geistern durch die Kreditportale  des Internets wie Ratten durch ein verlassenes Schiff. Gemeint ist die Darlehensform des Schweizer Kredites, welcher vergeben wird, auch wenn die Schufa-Holding negative Auskünfte über die Kreditwürdigkeit bereit hält.

Schweizer Kredite werden über die Kreditportale im Internet von Finanzdienstleistern aus der Schweiz und Deutschland vergeben. Hierbei handelt es sich um einen festgesetzten Betrag von 3.500 Euro, der in 40 Monaten á 109 Euro abbezahlt werden muss. Diesen Kredit bekommen auch Personen, deren schlechte Schufa ihnen bei der Hausbank beispielsweise eine Absage eingebracht hat. Die Bonität muss allerdings über die Gehalts-und Lohnabrechnungen vorgewiesen werden. Ebenfalls vorzulegen sind die passenden Kontoauszüge.

Worin besteht der Unterschied?

Tatsächlich bleibt beim Schweizer Kredit die gute oder schlechte Schufa außen vor. Die von ihr gesammelten Daten sind irrelevant bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit des Antragsstellers. Die Beantragung und Vergabe des Kredites wird der Schufa auch nicht gemeldet. Die Finanziers prüfen das monatliche Einkommen und die finanziellen Verpflichtungen des Kreditwilligen, außerdem muss eine Arbeitsstelle vorliegen, welche im Bereich der Beamten, Angestellten oder Arbeiter anzusiedeln ist. Freiberufler erhalten den Kredit auch nicht. Das Einkommen muss also aus einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit herrühren. Dann ist auch eine negative Schufa kein Hindernis.

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