Gewicht verlieren bedeutet Demenz-Risiko senken

Wie lässt sich Demenz verhindern? Schauen Sie sich mal Walter Matthau und Jack Lemon mal in Grumpy Old Men an, die im fortgeschrittenen Alter plötzlich aufgrund Verliebtheit wieder ausprochen jugendlich und frisch werden. Für die meisten Deutschen über 60 Jahre, schmerzgeplagt, fettleibig und vergesslich, sind die Aussicht auf ein solch unterhaltsames Alter jedoch weitaus nicht so lustig.

Eine neue Studie zeigt, dass Fettleibigkeit bei Menschen über 60 Jahren ein höheres Risiko für Demenz geriert. Die gute Nachricht: Die nachfolgenden Tipps können ein alterndes Gehirn vor dem Austrocknen schützen.

Machen Sie mindestens an sechs Tagen pro Woche einen Spaziergang von mindestens 45 Minuten. Dazu zweimal bis dreimal wöchentlich Stärkeübungen, wie Fitnesstraining mit Gewichten. Dies besonders, wenn Sie älter als 60 und bereits aus der Form geraten sind.

Fügen Sie Freunde und Familie zu Ihrer sozialen Mischung hinzu, und zwar von Angesicht zu Angesicht, nicht nur per Social Media oder Handy. Einsamkeit bedingt höheren Blutdruck, Gewichtszunahme und weniger Glücklichsein.

Ersetzen Sie gesättigte Fettsäuren wie Fast Food durch gesunde Fette wie Olivenöl oder Lacks. Abnehmen erfolgt über gesunde Ernährung, nicht per hungern.

Starten Sie eine Mahlzeit täglich mit 12 Mandeln oder 6 Walnusshälften; sie helfen Ihnen, den Bauchfettanteil um 50 % schrumpfen zu lassen. Walnüsse sind übrigens nicht nur gut fürs Herz, sondern auch für das Gehirn. Sie werden also nicht nur länger leben, sondern auch spaßiger, so verrückt dies auch klingen mag!

Demenz ist in Deutschland leider weiterhin auf dem Vormarsch. Wie im Wiesbadener Tagblatt anschaulich dargelegt, können in Deutschland bis 2050 bis zu 3 Millionen Demenzkranke leben. Bedingt durch die Tatsache, dass wir immer länger leben, steigt daher auch die Anzahl der an Alzheimer, der häufigsten Demenzkrankheit, erkrankten Menschen. Aber gegen Demenz lässt sich auch aktiv vorbeugen. Tun Sie es einfach.

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